Zwei der beliebtesten Systeme für Blogs oder eigene Homepages sind weiterhin Joomla oder WordPress. Mit wenigen Handgriffen kann man selbst einen eigenen Blog starten. Wird er zudem noch bei WordPress selbst gehostet, hat man außer den monatlichen Internetgebühren keine zusätzlichen Kosten. Auch Joomla-Systeme lassen sich kostenfrei installieren. Doch sind dann alle Seiten gleich?
Wer in der heutigen Welt gekonnt kommunizieren will, der braucht das richtige Gadget (Gerät). Im Informationszeitalter ist die Fülle an Möglichkeiten dazu riesig: Stand einem früher das bloße Haustelefon zur Verfügung, sind es heutzutage zusätzlich E-Mails, Instant Messenger, Twitter, Skype und einige weitere Tools, mit denen man sich schnell austauschen kann. Doch einer der absoluten Stars in Sachen Kommunikation ist das Mobiltelefon, unser geliebtes Handy.
Dabei ist auch im Handy-Bereich die Entwicklung rasant: die Funktionen eines modernen Organizers gehen schon lange über das einfache Telefonieren und SMS-Schreiben hinaus; Modelle wie das iPhone 3G von Apple gleichen eher einem ausgetüftelten Computer mit zahlreichen Anwendungen, den sogenannten Applications (Apps). Damit ist auch schon einer der absoluten Handy Favoriten benannt. Das schlichte, dabei trendige und edle Design dieses Power-Handys kommt gut an; für Bedienung, Internet und E-Mail-Funktion werden diesem Modell regelmäßig Bestnoten ausgestellt.
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Jeder kennt sie mittlerweile, zumindest online: Zensursula, Internet-Feindin Nr. 1, die mit der Online-Petition und Internetzensur in Verbindung gebracht wird. Doch wie schlimm ist es wirklich? Müssen in Deutschland “chinesische Verhältnisse” befürchtet werden? Das “Land der Mitte” ist für seine Internetzensur bekannt und in Asien ein Vorreiter in Sachen Zensur. Westliche Firmen wie Yahoo oder Google sollen sogar freiwillig Filter für bestimmte Begriffe in ihren Suchmaschinen eingebaut haben.
Vordergründig soll mit der Änderung des Telemediengesetzes gegen die Kinderpornographie im Internet angekämpft werden. Das ist ein sehr brisantes Thema und es ist stark umstritten, ob eine bloße Sperrung von fragwürdigen Seiten allzu effektiv ist. Ganz im Gegenteil: die Kinderpornographie wird hauptsächlich außerhalb des Internets vertrieben; zudem ist mit einer sogenannten “Sperrung” -tatsächlich sollen Besucher von indizierten Seiten auf eine “Stoppseite” umgeleitet werden- das Grundübel noch nicht bekämpft, da der Inhalt weiterhin auf den Servern existiert und nicht gelöscht wird. Soll hier also der erste Grundstein für eine spätere Internetzensur gelegt werden?
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Der Zwitscherdienst ist in aller Munde: innerhalb weniger Monate hat sich Twitter in die erste Liga in Sachen Social Networking katapultiert. Doch es sind nicht nur irgendwelche Internetnerds oder Profiblogger, die dieses Tool verwenden, sondern Twitter setzt sich auch immer mehr in der „etablierten“ Medienwelt durch. Politiker, die mit der Zeit gehen, zwitschern eifrig vor sich hin, aber auch Journalisten der alten Schule entdecken das Twittern für sich.
So hat zum Beispiel der Spiegel das Medium für sich entdeckt und konnte schon über zehn Tausend Follower für sich gewinnen. „SPIEGEL_EIL“ führt damit momentan die Twitter Deutschland Charts an, was dem Online Magazin nicht nur mehr Leser bringt, sondern gleichzeitig ein guter PR-Effekt ist. Vor kurzem wurde erst die neue Suchfunktion mit „search twitter“ eingebaut. Damit hat Twitter nicht nur eine Suchmaschine im Micro-Blogging Bereich erschaffen, sondern könnte auf lange Sicht auch Google etwas Konkurrenz machen.
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Eines der interessantesten Marketinginstrumente ist der Newsletter. Fast eine jede kommerzielle Webseite bietet heutzutage einen Newsletter als Mehrwert für ihre Kunden an. Einfach und vor allem kostengünstig können die Newsletter Abonnenten, unter denen sich neben den bestehenden Kunden auch Interessenten tummeln, über neue Produkte, Aktionen, Highlights etc. informieren.
Eine Gesetzesänderung nach der anderen macht es für die Newsletter Versender in den letzten Jahren immer schwieriger, einen wirklich seriösen Service anzubieten. Viele schwarze Schafe tummeln sich auf dem „Newsletter Markt“, weswegen dieses hochinteressante Marketinginstrument auch auf immer weniger Freunde im Empfängerkreis stößt. Dies ist der Hauptgrund, warum der Newsletter in den letzten Jahren an Attraktivität verloren hat. Doch die Gesetzesänderungen lassen hoffen, dass der Newsletter in absehbarer Zeit wieder zu seiner ursprünglichen Stärke zurückfindet. (weiterlesen…)