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	<title>:metaSEF-BLOG &#187; Allgemein</title>
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		<title>Themes und Templates für Joomla oder WordPress</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 21:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei der beliebtesten Systeme für Blogs oder eigene Homepages sind weiterhin Joomla oder WordPress. Mit wenigen Handgriffen kann man selbst einen eigenen Blog starten. Wird er zudem noch bei WordPress selbst gehostet, hat man außer den monatlichen Internetgebühren keine zusätzlichen Kosten. Auch Joomla-Systeme lassen sich kostenfrei installieren. Doch sind dann alle Seiten gleich?

Diese Frage ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei der beliebtesten Systeme für Blogs oder eigene Homepages sind weiterhin Joomla oder WordPress. Mit wenigen Handgriffen kann man selbst einen eigenen Blog starten. Wird er zudem noch bei WordPress selbst gehostet, hat man außer den monatlichen Internetgebühren keine zusätzlichen Kosten. Auch Joomla-Systeme lassen sich kostenfrei installieren. Doch sind dann alle Seiten gleich?</p>
<p><span id="more-151"></span><br />
Diese Frage ist schnell geklärt. „Nein“ lautet die Antwort. Denn sowohl für Joomla als auch für WordPress gibt es im Netz zahlreiche Portale, auf welchen man kostenlos Templates oder Themes herunterladen kann. Joomla Template oder WordPress Themes sind vergleichbar mit einer Verkleidung für ein Auto. Unter der Karosserie ist verfügt ein Auto der gleichen Baureihe über die gleichen Leistungen. Für die äußere Gestaltung lassen sich viele zusätzliche Features wählen. Farbe, Form der Frontscheinwerfer, Nebelleuchten, Spoiler etc. Ebenso verhält es sich mit <a href="http://www.themes-and-templates.de/" target="_blank">Joomla Templates</a> oder WordPress Themes. Sie „kleiden“ den Blog und sorgen für seine optische Grundausstattung.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kostenlose Word Press Themes und Joomla Templates</span><br />
Themes und Templates muss man nicht selbst programmieren. Man kann sie im Internet kostenlos herunterladen. Ein gutes Portal für <a href="http://www.themes-and-templates.de/Allgemein/" target="_blank">WordPress Themes</a> oder Joomla Templates gibt eine Voransicht des Blogs. Eine solche Vorschau ist sinnvoll, denn dort kann man sehen, wie der eigene Blog oder die Homepage aussehen kann. Ebenso verfügen Portale für diese grafischen Oberflächen über Details wie Größe der Datei, Versionshinweise sowie Angaben zum Entwickler.<br />
Hat man ein WordPress Theme oder Joomla Template gratis heruntergeladen, wird es einfach nur noch installiert und schon hat der eigene Blog oder die eigene Website ein eigenes Gesicht. Dann kommt es nur noch auf die Inhalte an, mit welchen man seine Seite füllen möchte. Bilder eignen sich hier ebenso wie Texte, wobei Bilder die Texte etwas auflockern.</p>
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		<title>Wie das richtige Handy finden?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 3G]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia N97]]></category>
		<category><![CDATA[Rim Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Rim Blackberry Storm 9500]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in der heutigen Welt gekonnt kommunizieren will, der braucht das richtige Gadget (Gerät). Im Informationszeitalter ist die Fülle an Möglichkeiten dazu riesig: Stand einem früher das bloße Haustelefon zur Verfügung, sind es heutzutage zusätzlich E-Mails, Instant Messenger, Twitter, Skype und einige weitere Tools, mit denen man sich schnell austauschen kann. Doch einer der absoluten Stars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der heutigen Welt gekonnt kommunizieren will, der braucht das richtige Gadget (Gerät). Im Informationszeitalter ist die Fülle an Möglichkeiten dazu riesig: Stand einem früher das bloße Haustelefon zur Verfügung, sind es heutzutage zusätzlich E-Mails, Instant Messenger, Twitter, Skype und einige weitere Tools, mit denen man sich schnell austauschen kann. Doch einer der absoluten Stars in Sachen Kommunikation ist das Mobiltelefon, unser geliebtes Handy.</p>
<p>Dabei ist auch im Handy-Bereich die Entwicklung rasant: die Funktionen eines modernen Organizers gehen schon lange über das einfache Telefonieren und SMS-Schreiben hinaus; Modelle wie das iPhone 3G von Apple gleichen eher einem ausgetüftelten Computer mit zahlreichen Anwendungen, den sogenannten Applications (Apps). Damit ist auch schon einer der absoluten Handy Favoriten benannt. Das schlichte, dabei trendige und edle Design dieses Power-Handys kommt gut an; für Bedienung, Internet und E-Mail-Funktion werden diesem Modell regelmäßig Bestnoten ausgestellt.<br />
<span id="more-134"></span></p>
<p>Doch die Konkurrenz schläft nicht: Die Traditionsmarke Nokia wartet ebenfalls mit einem absoluten Top Handy auf, dem <a href="http://www.handy-blogg.de/archives/338-Nokia-N97-...-und-bitte.html" target="_blank">Nokia N97</a>. Hier scheint vor allem die Fotoqualität deutlich besser zu sein als bei anderen Produkten. Im direkten Vergleich mit dem <a href="http://www.iphoneblog.de/2009/06/04/palm-pre-iphone-3g-browser-vergleich/" target="_blank">iPhone 3G S</a> hat dieses Nokia Handy häufig sogar die Nase vorn. Wer eher hohen Wert auf Sende- und Empfangsqualität legt, und wenig Strahlung haben möchte, der sollte sich die Blackberrys von RIM anschauen.</p>
<p>Hier ist es vor allem das <a href="http://www.der-blackberry-blog.de/2009/06/15/blackberry-8520-gemini-bei-t-mobile/" target="_blank">Blackberry</a> Storm 9500, das bei Testberichten überzeugen konnte. Um also das richtige Handy zu finden, ist es wichtig zu wissen, welche Features und Kategorien einem wichtig sind. Weitere Kriterien wären die Akkulaufzeit, GPS und Navigation oder auch die Funktionalität der Tastatur. Doch insgesamt schneiden alle hier erwähnten Handys sehr gut ab, ob iPone 3 G, Nokia N97 oder Blackberry Storm.</p>
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		<title>Droht uns in Deutschland Internetzensur?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[China Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Zensur]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie mittlerweile, zumindest online: Zensursula, Internet-Feindin Nr. 1, die mit der Online-Petition und Internetzensur in Verbindung gebracht wird. Doch wie schlimm ist es wirklich? Müssen in Deutschland &#8220;chinesische Verhältnisse&#8221; befürchtet werden? Das &#8220;Land der Mitte&#8221; ist für seine Internetzensur bekannt und in Asien ein Vorreiter in Sachen Zensur. Westliche Firmen wie Yahoo oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt sie mittlerweile, zumindest online: Zensursula, Internet-Feindin Nr. 1, die mit der Online-Petition und Internetzensur in Verbindung gebracht wird. Doch wie schlimm ist es wirklich? Müssen in Deutschland &#8220;chinesische Verhältnisse&#8221; befürchtet werden? Das &#8220;Land der Mitte&#8221; ist für seine Internetzensur bekannt und in Asien ein Vorreiter in Sachen Zensur. Westliche Firmen wie Yahoo oder Google sollen sogar freiwillig Filter für bestimmte Begriffe in ihren Suchmaschinen eingebaut haben.</p>
<p>Vordergründig soll mit der Änderung des Telemediengesetzes gegen die Kinderpornographie im Internet angekämpft werden. Das ist ein sehr brisantes Thema und es ist stark umstritten, ob eine bloße Sperrung von fragwürdigen Seiten allzu effektiv ist. Ganz im Gegenteil: die Kinderpornographie wird hauptsächlich außerhalb des Internets vertrieben; zudem ist mit einer sogenannten &#8220;Sperrung&#8221; -tatsächlich sollen Besucher von indizierten Seiten auf eine &#8220;Stoppseite&#8221; umgeleitet werden- das Grundübel noch nicht bekämpft, da der Inhalt weiterhin auf den Servern existiert und nicht gelöscht wird. Soll hier also der erste Grundstein für eine spätere Internetzensur gelegt werden?<br />
<span id="more-123"></span></p>
<p>Jedenfalls ging ein wahrer Ruck durch die virtuelle Bundesrepublik: nach nur vier Tagen wurden die nötigen 50.000 Mitzeichner mobilisiert, um die Online-Petition vor dem Bundestag erfolgreich zu machen. Schon ist auch die 100.000er Marke geknackt &#8211; schon jetzt hat diese <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa=details%3Bpetition=3860" target="_blank">Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten</a> Geschichte geschrieben und wird längst auch in den &#8220;klassischen Medien&#8221; diskutiert. Selbst wenn den Politikern ernsthaft daran gelegen ist, die Kriminalität einzudämmen, gibt es andere Wege als den nun angestrebten.</p>
<p>Statt mit den großen Internet-Providern dadurch zu kooperieren, dass geheime Listen mit schwarzen Schafen erstellt werden, wäre es vielleicht sinnvoller, diese sofort dingfest zu machen. Diese ominösen Listen sind in mehrfacher Hinsicht problematisch: sie werden u.a. gemeinsam mit dem BKA nach unveröffentlichten Kriterien (also geheim) erstellt; zudem wird mittlerweile auch von offizieller Stelle nicht mehr dementiert, dass User, die vielleicht sogar aus Unachtsamkeit auf den &#8220;Stoppseiten&#8221; gelandet sind, ebenfalls auf diesen Listen landen können und somit gewissermaßen unter Generalverdacht gestellt werden. Es verwundert also nicht, dass die Petition online als auch im &#8220;Real Life&#8221; für Aufsehen sorgt, da sie sich gegen die Sperrlisten ausspricht.</p>
<p>Soweit zu gehen, dass hier von oberster Stelle erste Schritte in Richtung Internetzensur eingeleitet werden sollen, ist wohl noch zu weit gegriffen. Doch der Erfolg um die Bundestag-Petition zeigt, wie sensibel das ganze Thema ist und dass sehr genau hingesehen wird, wenn es um die Informationsfreiheit im Internet geht. Und das ist auch gut so.</p>
<p>Im Internet gibt es neben diesem Blog noch viele weitere, die sich mit dem Thema Internetzensur beschäftigen, wie diese Seiten zeigen:<br />
<a href="http://infowars.wordpress.com/2009/05/28/internet-zensur-aktuell-nun-auch-am-wochenende/" target="_blank">Internet-Zensur aktuell: Nun auch am Wochenende</a><br />
<a href="http://4topas.wordpress.com/2009/05/26/internet-zensur-in-deutschland-die-politik-auser-rand-und-band/" target="_blank">Internet-Zensur in Deutschland: die Politik außer Rand und Band</a><br />
<a href="http://martin.blog.de/2009/05/28/meinung-internetzensur-6189140/" target="_blank">Meine Meinung zur Internetzensur</a></p>
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		<title>Search Twitter als Google-Konkurrent?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 20:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zwitscherdienst ist in aller Munde: innerhalb weniger Monate hat sich Twitter in die erste Liga in Sachen Social Networking katapultiert. Doch es sind nicht nur irgendwelche Internetnerds oder Profiblogger, die dieses Tool verwenden, sondern Twitter setzt sich auch immer mehr in der „etablierten“ Medienwelt durch. Politiker, die mit der Zeit gehen, zwitschern eifrig vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zwitscherdienst ist in aller Munde: innerhalb weniger Monate hat sich Twitter in die erste Liga in Sachen Social Networking katapultiert. Doch es sind nicht nur irgendwelche Internetnerds oder Profiblogger, die dieses Tool verwenden, sondern Twitter setzt sich auch immer mehr in der „etablierten“ Medienwelt durch. Politiker, die mit der Zeit gehen, zwitschern eifrig vor sich hin, aber auch Journalisten der alten Schule entdecken das Twittern für sich.</p>
<p>So hat zum Beispiel der Spiegel das Medium für sich entdeckt und konnte schon über zehn Tausend Follower für sich gewinnen. „SPIEGEL_EIL“ führt damit momentan die Twitter Deutschland Charts an, was dem Online Magazin nicht nur mehr Leser bringt, sondern gleichzeitig ein guter PR-Effekt ist. Vor kurzem wurde erst die neue Suchfunktion mit „search twitter“ eingebaut. Damit hat Twitter nicht nur eine Suchmaschine im Micro-Blogging Bereich erschaffen, sondern könnte auf lange Sicht auch Google etwas Konkurrenz machen.<br />
<span id="more-120"></span></p>
<p>Search Twitter zielt dabei aber vor allem auf die Echtzeitsuche ab: in Sekundenschnelle werden die neuesten Ergebnisse aus der Twitterwelt angezeigt. Das scheint noch nichts allzu Besonderes zu sein, aber Twitter will demnächst auch die verlinkten Webseiten mit in die Suchergebnisse aufnehmen. Damit erweitert sich die Suchmaschine und geht über die interne Twitterwelt hinaus.  Ob Twitter Google damit aber wirklich Paroli bieten kann, ist eine andere Frage.</p>
<p>Diese neue Suchmaschine ist insofern interessant, als dass die Suchergebnisse tatsächlich von Usern generiert werden, da sie vermeintlich relevante Webseiten in ihren Tweets empfehlen und somit erst sichtbar machen. Diese Userbewertungen gehen mittelbar bei Google aber auch schon mit in die Suchergebnisse ein, da sie ja zum Beispiel vor allem in Blogs Links zu Seiten setzen und somit promoten. Der große Vorteil liegt jedoch in der Geschwindigkeit: bei Search Twitter werden die Updates eindeutig schneller – quasi live – gemacht.<br />
Wie sich das alles im Konzert der Suchmaschinen bemerkbar machen wird, ist noch nicht abzusehen. Letzte Woche ist mit <a href="http://blog.snippr.de/2009/05/22/alleskonner-suchmaschine-wolfram-alpha-ist-da/" target="_blank">Wolfram Alpha</a> erst eine weitere mit Spannung erwartete Engine an den Start gegangen, wobei hier von Anfang an betont wurde, dass sich diese eher an wissenschaftlich Interessierte richtet. Es schadet insgesamt nicht, dass sich etwas auf dem Suchmaschinenmarkt tut und etwas Abwechslung rein kommt; doch dass sich der Platzhirsch von lautem Gezwitscher so schnell vertreiben lässt, ist eher unwahrscheinlich.</p>
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		<title>Seriöse und rechtssichere Newsletter Anmeldung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der interessantesten Marketinginstrumente ist der Newsletter. Fast eine jede kommerzielle Webseite bietet heutzutage einen Newsletter als Mehrwert für ihre Kunden an. Einfach und vor allem kostengünstig können die Newsletter Abonnenten, unter denen sich neben den bestehenden Kunden auch Interessenten tummeln, über neue Produkte, Aktionen, Highlights etc. informieren. 
Eine Gesetzesänderung nach der anderen macht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der interessantesten Marketinginstrumente ist der Newsletter. Fast eine jede kommerzielle Webseite bietet heutzutage einen Newsletter als Mehrwert für ihre Kunden an. Einfach und vor allem kostengünstig können die Newsletter Abonnenten, unter denen sich neben den bestehenden Kunden auch Interessenten tummeln, über neue Produkte, Aktionen, Highlights etc. informieren. </p>
<p>Eine Gesetzesänderung nach der anderen macht es für die Newsletter Versender in den letzten Jahren immer schwieriger, einen wirklich seriösen Service anzubieten. Viele schwarze Schafe tummeln sich auf dem „Newsletter Markt“, weswegen dieses hochinteressante Marketinginstrument auch auf immer weniger Freunde im Empfängerkreis stößt. Dies ist der Hauptgrund, warum der Newsletter in den letzten Jahren an Attraktivität verloren hat. Doch die Gesetzesänderungen lassen hoffen, dass der Newsletter in absehbarer Zeit wieder zu seiner ursprünglichen Stärke zurückfindet. <span id="more-88"></span></p>
<p>Was muss ein Newsletter Anbieter aber nun genau beachten, um sich seriös und damit auch attraktiv für seine Nutzerschaft darzustellen. Zunächst einmal muss die ausdrückliche Zustimmung zum Erhalt des Newsletters vom Empfänger vorliegen. Diese muss ausdrücklich durch seine eigene Aktivität erfolgt sein. Auf der rechtlich sicheren Seite ist der Anbieter in dieser Hinsicht bei der Newsletter Anmeldung mit dem so genannten Double-Opt-In Verfahren.</p>
<p>Das Double-Opt-In Verfahren sendet dem Interessenten nach dessen Anmeldung zum Newsletter eine eMail, die den Empfänger explizit auffordert, seine Einwilligung zum Newsletter Versand zu bestätigen. Erst nachdem der Empfänger diesen Bestätigungslink geklickt hat, wird sein Eintrag zum Newsletter Service aktiviert. Dass eine solche Bestätigungs-eMail frei von jeglicher Werbung sein sollte, gehört zum guten Ton eines jeden kommerziellen Anbieters und versteht sich damit von selbst.</p>
<p>Zur Newsletter Anmeldung sollen aber auch nur die wirklich notwendigen Daten des Empfängers abgefragt werden. Dazu gehört definitiv nur die eMail Adresse. Wer seinen Newsletter personalisiert, kann zusätzlich noch den Namen abfragen. Weitere Kundendaten sind aber absolut unnötig und gehören auch aus rechtlicher Sicht der Datensparsamkeit nicht in ein Formular zur Newsletter Anmeldung.</p>
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